Pränatal

Felix Maximus

Neulich sagte ich zu Felix (3,5 Jahre): „Da gab es Dich noch nicht“.

Und er fragte mich dann, wo er dann war, bevor es ihn gab. Ich wusste keine Antwort.

Wo ist „etwas“ mit eigener Persönlichkeit und dem sprichwörtlichen Selbstbewusstsein, bevor es existiert?

Ich denke oft über den Tod nach und finde eigentlich immer alle Aspekte daran sehr deprimierend, sowohl mein eigenen Tod als auch den Verlust von geliebten Menschen. Schon der Gedanke an einen potentiellen Verlust macht mich wahnsinnig.

Und dann werde ich nach der Zeit vor der Geburt gefragt.

Ich habe keine Erklärung dafür. Insofern ist für mich die Geburt irgendwie noch viel unbegreiflicher als der Tod.

Ende.

Keine Pointe, kein sinnvoller Schluss, nur nicht begreifbare Tatsachen. Ich freue mich, falls Ihr mir hier in den Kommentaren Erklärungen (gerne philosophische, ungerne theologische) geben könnt, wie ich meine Gedanken zu diesem Thema ordnen kann.

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Schöne Bilder von unserer schönen Tochter

Heute nur Positives, zur Selbstbeweihräucherung:

  • Ina ist jetzt seit 3 Wochen medikamentenfrei. Wir freuen uns wie die Sau! Wir hoffen, das bleibt so.
  • Ina spricht immer mehr Wörter („Auto“, „ABC“, „Meins“, „Mama“, „Papa“, „Ina“, usw.).
  • Sie läuft immer besser.
  • Sie interagiert mit ihrer Umwelt zusehends.
  • Sie ist sehr oft sehr fröhlich.
  • Sie sieht bezaubernd aus.

Ina sitzt im Kinderwagen

Ina übt Table-Dance

Ina im Golf auf dem Weg zur Tagesmutter Eddie

Ina in Tripsdrill

Jana, Ina und Felix in Tripsdrill

Ina im Schwimmbad

Ina auf Papas Schoß

Ina im Rofu-Spielzeugladen in Eislingen

Ina macht einen auf cool

Ina ist selber in ihren Puppenwagen eingestiegen

Ina sitzt in ihrem Puppenwagen

Wir sind alle sehr verliebt in unsere Tochter Ina. Mindestens genau so sehr wie in unseren Sohn Felix.